Wie geht eigentlich: Makramee?

Makramee, die orientalische Knüpf-Technik ist gerade in aller Hände. Kein DIY-Blog ohne Makramee-Beiträge. Und das ganz zurecht! Wenn man sich bei Pinterest so umsieht, sieht man regelrechte Kunstwerke, aber davon solltest du dich nicht einschüchtern lassen. Das Schöne beim Makramee ist, dass sich Vieles auf ein paar Grundknoten begründet und man mit wenigen Kenntnissen schon bestens gewappnet ist, um selbst individuelle Deko und Geschenke herzustellen.

Lies mehr über die Geschichte des Makramee in Mirkas Blog-Beitrag:

Was ist eigentlich: Makramee?

Mit Makramee kannst du zum Beispiel Armbänder und Schmuck, Blumenampeln oder Hängewindlichter und spannende Wanddeko knüpfen. Anhand eines Wandhängers wollen wir dir gerne die wichtigsten Grundknoten erläutern.

Wir haben schon viele Makramee-Workshops gegeben und knüpfen am liebsten Blumenampeln, weil sie so eine schöne Geschenkidee zum Selbermachen sind. Ein Wandhänger ist da schon spezieller. Aber wer den richtigen Boho-Chic möchte, ist da an der richtigen Adresse.

Makramee-Grundknoten einfach im Video erklärt

Im Video erklären wir dir den Buchtknoten, den Kreuzknoten (und die Spirale), den Wechselknoten und den Rippenknoten.

Da viele Tutorials für Makramee bisher vor allem auf Englisch zu finden sind, findest du im Folgenden die Übersetzungen der einzelnen Knoten:

Buchtknoten = Larks Head Knot
Wechselknoten = Switch Knot
Kreuzknoten = Square Knot
Rippenknoten = besteht aus zwei halben Schlägen = Half-Hitch Knot
Spirale = Spiral Knot

 

Mit Makramee individuelle Wanddeko knüpfen

Der Buchtknoten eignet sich, um die Schnüre an deiner Aufhängung, z. B. einem schönen Ast oder einem Ring, zu befestigen.

Der Kreuzknoten ist der Klassiker, der wird vor allem auch in Armbändern und bei Blumenampeln verwendet. Der Kreuzknoten besteht eigentlich aus zwei Knoten, einem halben Knoten von links und einem halben Knoten von rechts. Wenn man nur von links oder von rechts knotet, ergibt sich die Spirale. Auch diese eignet sich super bei blumenampeln oder bei Schmuck.

Der Rippenknoten ist eher was für Wandhänger und kann dekorative Elemente gut abschließen oder einrahmen.

Beim Wechselknoten tauschst du Arbeits- und Trägerfäden, dieser ist perfekt, wenn du merkst, dass deine Arbeitsfäden zu kurz werden. Er ergibt aber auch für sich ein schönes Muster und kann auch so verwendet werden.

Auf geht’s! Knüpfe dein Schmuckstück für die Wand!

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