DIY: Weihnachtssterne aus Brottüten und Farbakzenten selbermachen

Weihnachtszeit ist, wenn alle basteln! Eines der beliebtesten Weihnachts-DIYs der letzten Jahre sind Sterne aus Brottüten. Das geht soweit, dass man schon im Oktober an einen ausreichenden Vorrat denken muss, weil es im Dezember vielleicht keine mehr gibt und die Hersteller eine Anleitung auf die Rückseite der Verpackung drucken. Das allerdings auch ganz zu Recht. Es ist einfach eine ganz tolle Möglichkeit zum Weihnachtsdeko selbermachen. Es eignet sich hervorragend für das Basteln mit Kindern.

Du findest bei Pinterest viele schöne Tutorials für Weihnachtssterne mit Brottüten. Darum soll es uns in diesem Beitrag nicht vorrangig gehen. Wir würden dir gerne etwas Inspiration geben, wie du die Sterne noch etwas individueller gestalten kannst, um so passende Akzente für deine Weihnachtsdeko zu setzen.

Weihnachtssterne aus Brottüten selbermachen – was du brauchst

  • Brottüten (sieben pro Stern)
  • Klebestift
  • Schere
  • Schnur für Aufhängung und Verzierung
  • Farbe und Pinse
  • ggf. Lineal und Bleistift

XXL Weihnachtssterne aus Brottüten mit Video-Anleitung

Du kannst die Sterne ganz einfach mit unserem DIY-Video nachbasteln!

Wenn du die Sterne mit Farbe oder Glitzer verzieren möchtest, musst du die Brottüten vor dem Zusammenkleben anmalen. Wenn du alle Tüten auf die gleiche Weise anmalst, entsteht ein schönes symmetrisches Muster.

Diese Basteltechnik ist wirklich sehr einfach. Du klebst einfach sieben Brottüten übereinander und schneidest sie dann zu. Du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen, benutze Stanzen anstatt einer Schere, um Muster in die Seiten zu schneiden. Fädel schöne Schnüre durch die Löcher, um weitere Akzente zu setzen. Serviettenkleber und Glitzer sind ebenso ein toller Effekt.

Ich mag die Sterne besonders gern, weil man schnell großflächige Deko fertigen kann. Wir haben im Büro viele große Fenster. In jedem zweiten hängt jetzt so ein Stern und es sieht einfach toll aus!

Hat dich diese Idee inspiriert? Dann zeig uns das Ergebnis auf Instagram unter dem Hashtag #muckoutdiy.

Hast du schon mal Weihnachtssterne aus Brottüten selbstgemacht? Hast du weitere Tipps für uns, um diese mit tollen Effekten zu versehen?

Upcycling-DIY: Adventskranz mit Altglas (Last Minute)

Am Wochenende ist schon der erste Advent und du hast noch keinen Adventskranz? Vielleicht bist du gar nicht so der Typ für einen klassischen Kranz?! Wir auch nicht! Wir haben bereits im letzten Jahr zwei moderne Upcycling-Kränze vorgestellt, die du mit Altglas sehr gut nachmachen kannst. Schau mal hier:

Moderner Adventskranz aus Altglas mit Plotter-Vorlage

DIY-Idee: Alternativer Upcycling-Adventskranz mit Altglas

Heute soll ein dritter dazu kommen. Wir wetten du hast so gut wie alles dafür zu Hause!

Adventskranz mit Altglas – was du brauchst

  • vier Gläser
  • Haarspray
  • Salz
  • Wolle oder Schnur
  • Brett
  • Farbe (idealerweise Glas-Farbe, Acryl ist nicht so widerstandsfähig, geht zur Not aber auch, wenn du vorsichtig bist)
  • Pinsel, Schere und Heißkleber
  • Zahlenschablone, wenn du freihand ähnlich talentfrei bist wie wir!

Adventskranz mit Altglas – Schritt für Schritt als Video

Schau dir die DIY-Anleitung auf unserem You-Tube-Kanal an und bastel die Gläser nach!

Male zunächst die Zahlen auf das Glas und lasse sie entsprechend der Anweisungen auf der Farbe trocknen.– 

Wenn alles gut getrocknet ist, sprühst du Haarspray sorgfältig und gleichmäßig in ein Glas und schüttest dann Salz hinein, welches du gut verteilst. Das machst du für alle Gläser. Zuletzt klebst du die Wolle oder Schnur als Verzierung oben um den Glasrand. Wenn du auch eine kleine Bühne aus Holz bauen möchtest, gib dieser Farbakzente wie einen farbigen Rand, der zu den Farben auf deinen Gläsern passt.

Last-Minute-Adventskranz

Dieser Adventskranz ist nicht nur Last Minute, er ist superschnell fertig gestellt!Haarspray und Salz sind eine wundervolle Möglichkeit, um den Gläsern einen frostigen Look zu geben. Außerdem eignet sich diese Kombination perfekt für das Basteln mit Kindern. Wir haben bereits in Schulen und Kitas gemeinsam mit den Kindern auf diese Weise individuelle weihnachtliche Windlichter gestaltet. Das Salz lässt sich gut mit Glitzer mischen, wenn du mehr Effekt möchtest. Außerdem ist es ideal, um Altglas aufzuwerten und schönes Upcycling zu betreiben.

Fertig ist dein moderner und schlichter Adventskranz mit Altglas. Weihnachten kann kommen! 

Hat dich die Idee inspiriert? Zeig uns die Ergebnisse auf Instagram mit dem Hashtag #muckoutdiy!

Hast du schon mal etwas Ähnliches gebastelt oder andere Tipps für minimalistische Adventsdeko? Dann hinterlass uns einen Kommentar!

Upcycling-Idee: Weihnachtsbäume aus Holz

Upcycling lässt mich nicht mehr los. Auch nicht zur Weihnachtszeit. Ich zeige dir in diesem Beitrag wie ich aus Holzresten, Kreidefarbe und Blattgold eine geometrische Berg-Landschaft gestaltet habe. Jeder hat ja so seine Weihnachtsfarben, ich hab mich auf Weiß, Schwarz und Gold festgelegt. Meine kleinen Holzbäume sollten als Grundfarbe weiß sein, geometrische Verzierungen in schwarz und Akzente mit Blattgold erhalten.

Was du brauchst:

  • Holz in Dreiecks-Form
  • Farbe deiner Wahl (ich habe creme-farbene Kreidefarbe und schwarze Acryl-Farbe verwendet)
  • Pinsel
  • Blattgold und Anlegemilch, falls gewünscht

Während ich Holz für andere Zwecke zugesägt habe, ist mir wieder die saupraktische Winkel-Einstellung an meiner Kapp- und Gehrungssäge aufgefallen. Damit kann ich das Sägeblatt bis zu 45° drehen und ganz einfach Winkel sägen. Aus allen möglichen Holzresten hab ich dann also unterschiedliche Dreiecke gesägt. Die Bretter sollten allerdings dick genug sein, dass die Dreiecke von allein stehen. Eine Kapp- und Gehrungssäge ist hier meine absolute Empfehlung. Der Schnitt ist sauber und sicher. Mit einer Tisch-Kreissäge würde ich mir solche Arbeiten nicht zutrauen! Vor den Dingern hab ich Angst! Ich habe bereits ein anderes Mal mit Holz-Dreiecken gearbeitet und eine kleine Berglandschaft hergestellt.

Geometrische Weihnachtsbäume aus Holz

Nachdem du das Holz wunschgemäß geschliffen und entstaubt hast, kann es mit dem Bemalen losgehen. Ich habe etwas Kreidefarbe mit Wasser gemischt und die Dreiecke mit Hilfe eines Schwammes damit eingestrichen. Die Deckkraft ist dann nicht 100% aber mir gefällt der Look echt gut und es trocknet super schnell.

Wenn die Grundierung gut durchgetrocknet ist, kannst du dich ans Anmalen machen! Ich habe schlichte geometrische Muster gewählt und teilweise die Ränder mit Blattgold versehen. Dabei habe ich auch festgestellt, dass Blattgold nur in der Theorie ein Lieblingsmaterial von mir ist. Ich bin fast verrückt geworden mit dem Zeug!

Aber schön ist es! Es ist eine tolle Möglichkeit, um nicht perfekte Muster oder Stellen zu retten. Außerdem glänzt es unverkennbar goldig und sieht in echt einfach mega aus. Also sei dem Gold verziehen.

Ausgefallene Weihnachtsdeko einfach selbst gemacht

Wenn alles trocken ist, brauchst du nur noch einen schönen Platz für deinen geometrischen Winterwald. Im Hintergrund siehst du die Weihnachtsgirlande als Gratis-Download. Die passt natürlich genau in mein Deko-Konzept. Lad sie dir runter, wenn du magst.

DIY-Idee: Weihnachtskarten selbst gestalten

Egal ob es sich um weit entfernte Freunde oder die eigene Mutter handelt – über selbstgemachte Weihnachtskarten freut sich wirklich jeder! Um von den langweiligen Glitzer-Karten aus dem Supermarkt wegzukommen, braucht es wirklich nicht viel und die meisten Materialien habt ihr sicher auch zuhause rumzuliegen! Also gebt euch einen Ruck und macht dieses Jahr einfach mal eure Karten selbst, dafür muss niemand ein Künstler sein. Hier kommen viele bunte Ideen für selbstgemachte Weihnachtskarten!

Material:

  • Papier, Pappe oder fertige Karten
  • Schere und Kleber
  • Stifte
  • Heißkleber
  • Stanzen
  • Bänder, Knöpfe, Perlen

Anfangs könnt ihr euch eine Liste mit Personen erstellen denen ihr gerne eine Karte schicken/ geben wollt. Somit könnt ihr die Karten nicht nur personalisieren, sondern könnt auch gleich alle Karten auf einmal fertig haben. Feses Papier (z. B. Kraftpapier) ist für Karten ideal. Ihr könnt auch farbiges Papier benutzen, beispielsweise in der Lieblingsfarbe der Person.

Karten mit Stanzen

Wenn ihr Stanzen zuhause habt, könnt ihr mit ihnen unzählige Karten gestalten. Solltet ihr keine Stanzen besitzen, sind einige Motive trotzdem machbar. Für die Karte mit den kleinen Bäumen könnt ihr auch einfach selbst Dreiecke ausschneiden, da sie nicht perfekt sein müssen. Der Baum aus Schneeflocken funktioniert beispielsweise nur mit Stanzen, da es ohne viel zu viel Arbeit wäre. Für diesen benötigt ihr einfach viele Schneeflocken in unterschiedlichen Grün-Tönen, diese klebt ihr dann in einer dreieckigen Form überlappend auf eure Karte. Noch einen Stern und Baumstamm dazu und schon seid ihr fertig. Wer will, kann hier auch kleine Kugeln aufmalen bzw -kleben. Karten mit großen Motiven benötigen nicht immer noch einen Schriftzug, meistens erscheint es dann zu voll.

Der Kranz aus Sternen kann ebenfalls aus Kreisen gemacht werden, bei Kreisen kommt es jedoch darauf an, dass sie symmetrisch verteilt sind, bei Sternen muss man nicht so genau arbeiten. Einfach zwei oder mehr Farben aussuchen und Sterne stanzen. Den Kranz könnt ihr dann noch mit einer aufgemalten Schleife aufhängen.

Die Zuckerstange und die Kugeln könnt ihr ebenfalls auch ohne Stanzen meistern, wenn ihr genug Geduld habt alle Kreise per Hand auszuschneiden. Bei den Kugeln werden einfach ein paar Streifen Washi-Tape untereinander auf Papier geklebt und daraus dann die Kugel ausgeschnitten bzw. gestanzt. Ebenfalls wie beim Kranz fügt man dann nur noch eine Schleife hinzu. Außerdem benutzte ich hier gern kleine Sterne, aber Glitzer würde hier auch toll aussehen.

Karten mit Knöpfen

Ein paar herrenlose Knöpfe hat sicher jeder Zuhause rumliegen, und mit ihnen kann man ganz einfach tolle Karten gestalten! Einzelne Knöpfen kann man als Kugeln darstellen, indem man zusätzlich eine kleine Schleife hinzufügt. Hierfür eignen sich auch besonders große und bunte Knöpfe.

Mit zwei kleinen Knöpfen und einem Stück Band könnt ihr einen kleinen Schneemann zaubern! Hierbei wäre es nur gut, wenn die Knöpfe zwei Löcher anstatt vier hätten. Dann fehlen ihm nur noch ein paar kleine Accessoires, wie Hut und Schal.

Für den Baum könnt ihr jede Menge Knöpfe benutzen und sie entweder, wie ich, der Größe nach ordnen oder einfach so verteilen. Außerdem könnt ihr zu allen Karten kleine Schriftzüge hinzufügen oder sie einfach so lassen.

Weihnachtskarten mit Perlen und Schnur

Beide Karten mit Faden folgen hier dem gleichen Prinzip, malt euch mit Bleistift ein Dreieck auf die Karte, dieses stellt später euren Baum dar. Dann stecht ihr mit der Nadel jeweils in gleichmäßigen Abständen Löcher. Diese könnt ihr dann entweder diagonal verbinden und dabei ein paar Perlen auffädeln oder ihr verbindet sie kreuz und quer. Bei der zweiten Variante könnt ihr auch mehrere Farben benutzen oder mehrmals durch ein Loch mit eurem Faden.

Für die Kugel aus Perlen könnt ihr ganz verschiedene Größen und Abstände nehmen. Ich hab meine Perlen mit Heißkleber angeklebt, was sich bei den kleinen etwas schwieriger darstellte, also Vorsicht! Zum Schluss könnt ihr noch eine Schleife hinzufügen.

Karten mit einzigartigen Motiven eignen sich auch perfekt um sie an Geschenken zu befestigen, da sie auch ohne zusätzliche Worte toll ankommen!

Geometrischer Baum- und Fensterschmuck mit Druckvorlage

Ich liebe Geometrie. Also nicht in der Mathematik, aber in der Dekoration! Heute habe ich deswegen ein tolles Freebie für dich! Nämlich Ikosaeder, die neben anderen Objekten als Platonische Körper bekannt sind, zum selbermachen.

Du kannst dir die geometrischen Ikosaeder im Winter-Aquarell-Design runterladen und nachbasteln. Sie eignen sich als Baum- oder Fensterschmuck. Oder du bastelst ein Mobile oder eine Girlande. Es sind 5 verschiedene Designs, die du am besten auf DIN A4 auf etwas festerem Papier druckst.

Falte tollen Weihnachtsschmuck

Alles, was du brauchst sind:

  • Schere
  • Lineal
  • Falzbein (es geht auch die stumpfe Seite eines Messers oder wie in meinem Fall ein Brieföffner)
  • Schnur für die Aufhängung
  • Klebstift
  • Ikosaeder-Faltvorlage zum Download

Als erstes schneidest du die Vorlagen aus, wir haben auch die Klebefläche (kleinen Laschen am Rand der Dreiecke) eingefärbt, so dass das Bild der fertigen geometrischen Körper stimmiger ist. Wenn du alles ausgeschnitten hast, nimmst du das Lineal und dein Falzbein und fährst einmal an allen Linien entlang. Jetzt faltest du alle Kanten einmal um. Die weißen Seiten werden am Ende innen liegen.

Stück für Stück klebst du den Ikosaeder jetzt zusammen. Bevor du das letzte Dreieck festklebst, musst du noch die Aufhängung reintun. Hierfür verknotest du Schnur in der gewünschten Länge und befestigst am Ende der Schnur einen kleinen Anker. Zum Beispiel ein Stück Streichholz oder Zahnstocher oder auch Papierreste vom Ausschneiden.

Weihnachtsdeko selbermachen

Jetzt geht es schon ans Schmücken. Die geometrischen Papier-Elemente sehen für sich allein schon ganz toll aus. Du kannst sie aber auch kombinieren.

Ich hab einen schönen Ast und ein paar Tannenzweige genommen und ein ganz besonders winterliches Mobile gestaltet, das sich jetzt leise in unserem Büro dreht und toll aussieht!Hier kannst du beispielsweise auch mit anderem Weihnachtsschmuck kombinieren. Das Schöne an den Papier-Kugeln ist, dass sie zwar winterlich aussehen aber nicht zu weihnachtlich. Du kannst sie also auch nach Weihnachten noch hängen lassen!

Du hast diese Papier-Anhänger nachgebastelt? Dann zeig uns die Ergebnisse doch auf Instagram mit dem Hashtag #nevernotmaking!

Weihnachtsdeko aus Astscheiben selber basteln

Bald ist es wieder soweit! Die schönste Zeit des Jahres (zumindest meiner Meinung nach) – Weihnachten! Nun wird es Zeit einen Adventskalender für seine Liebsten zu besorgen und die Deko vom Dachboden zu holen! Wem jedoch die gleiche Dekoration von Jahr zu Jahr zu langweilig wird, ist hier genau richtig! Ich zeige dir, wie du ganz leicht eigene Deko aus Holz gestalten kannst! Ein paar Astscheiben finden sich ganz einfach – ob bei euch zuhause oder im Baumarkt, und mit ein bisschen Farbe lässt sich daraus ganz wunderbare Dekoration erschaffen. Da du über die Motive frei entscheiden kannst, eignen sich deine Astscheiben später auch toll als Geschenke, wenn du sie nicht zuhause als Fenster- oder Baumschmuck verwenden möchtest. Außerdem eignet sich dieses Projekt auch perfekt um es mit Kindern zusammen zu basteln!

 

Vor Beginn solltest du darauf achten, dass dein Holz schön trocken ist und eine Seite (wenn du einseitig bemalt) glatt geschliffen ist, dann lässt es sich leichter bemalen. Vor Beginn kannst du bereits ein Loch in die Scheibe bohren, um dort später ein Band zur Befestigung durchzufädeln. Wir verwenden gerne Astscheiben von Buche, Erle, Pappel und Birke, weil deren Holz recht hell ist.

Nun such dir eine Seite aus und beginne mit dem Motiv. Normale Acrylfarbe funktioniert für dieses Projekt gut. Je nach Motiv empfiehlt es sich vorerst eine Schicht Weiß aufzutragen, damit die restlichen Farben später besser zur Geltung kommen. Wenn du mgast, kannst du dir mit Bleistift eine Skizze auf auf der Astscheibe machen.

Schneeflocken auf Holz – mit Freebie!

Was du benötigst:

  • Astscheibe
  • Bleistift und Blaupapier
  • Vorlage
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Glitzer

Für die Schneeflocken eignen sich auch kleinere Astscheiben und hier ist es vorteilhaft die Astscheiben von beiden Seiten zu gestalten, damit sie später frei hängen können. Für dich gibt es dafür ein Freebie mit verschiedenen Schneeflocken!

Dieses kannst du ausdrucken und die Schneeflocken mit Blaupapier auf das Holz übertragen.

Danach kannst du sie mit Farbe nachmalen oder zum Beispiel Kleber auftragen und sie mit Glitzer bestreuen (oder natürlich beides!). Dies funktioniert auch wenn die Farbe noch nass ist.

Die fertige Astscheibe macht sich auch super als Baumschmuck! Besonders wenn du beide Seiten der Astscheibe gestaltet hast und sie sich so auch drehen kann.

Astscheiben mit Abenddämmerung

Was du benötigst:

  • Astscheibe
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Struktur-Paste
  • Glitzer

Die erste Idee wäre eine Astscheibe mit dem Motiv einer Winterlandschaft. Vereinfacht kann man dies einfach mit einer “Abenddämmerung” darstellen, indem man zwei oder mehrere Farben seiner Wahl in einem Farbverlauf darstellt. Beispielsweise nimmst du Rot und Blau und Rot. Zuerst eine Schicht Weiß und dann mallst du eine Seite mit Blau aus und lässt das ins Rot übergehen.

Wenn du mit deinem Farbverlauf zufrieden bist (und alles gut getrocknet ist), kannst du nun Bäume im Vordergrund hinzufügen oder beispielsweise einen Schneemann oder die Silhouette eines Hauses. Schneeflocken oder Sterne im Himmel steigern den Effekt noch zusätzlich und auch etwas Glitzer schadet nicht. Oder wie wäre es mit der Silhouette eines Schlittens im Himmel?

Eine andere Möglichkeit ist es, verschneite Bäume zu gestalten. Hierfür verwende ich eine weiße Strukturpaste. Mit dieser füge ich auch Schneeflocken hinzu, damit alles etwas dreidimensionaler wirkt. Diese kannst du aber auch mit Farbe oder einem Gelstift hinzufügen. Außerdem sieht alles natürlich mit Glitzer etwas weihnachtlicher aus! Struktur-Paste lässt sich am besten mit einem Holzstab in eine bestimmte Form bringen. Vor allem, da sie sich nach dem Trocknen kaum von Pinseln entfernen lässt. 

“Rudolf” aus Holz mit Geweih!

 

Was du benötigst:

  • Astscheibe
  • Zweige
  • Acrylfarbe
  • Pinsel
  • Schnur
  • Bohrer
  • Kleber

Für Rudolf benötigst du ebenfalls eine Astscheibe, ich hatte hier das Glück, dass meine eher oval ist, so dass sie perfekt für das Gesicht unseres Rentiers ist. Außerdem brauchst du zwei kleine Zweige für sein Geweih, am besten mit mehreren kleinen Abzweigungen. Ich hab meine Zweige später noch in weiß bemalt.

Für Rudolfs Gesicht malst du einen dunkelbraunen Kreis. Braun kannst du ganz einfach mit Rot, Gelb und Blau mischen.

Nun setzt du in einem helleren Braun ein Oval darunter. Das Oval stellt hierbei seine Schnauze dar, auf der sich dann seine große rote Nase befindet. Diese kannst du noch etwas detaillieren, indem du mit Weiß einen Lichtreflex in einer Ecke hinzufügst, und die gegenüberliegende Seite mit einem anderen Rot-Ton verdunkelst. Somit wirkt die Nase sofort viel dreidimensionaler. Außerdem kannst du den Bereich um die Schnauze verdunkeln, was den gleichen Effekt erzielt. Rudolfs Nase kann man auch mit einer großen Perle oder einem Pompom darstellen.

Um das Geweih zu befestigen kannst du vorsichtig zwei kleine Löcher in die Oberseite bohren und die Zweige hineinstecken. Um sie etwas sicherer zu befestigen, empfehle ich noch einen Klecks Heiß- oder Flüssigkleber.  könnt ihr etwas

Nun ist dein Rudolf fertig!Merken

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Moderner Adventskranz aus Altglas mit Plotter-Vorlage

Advent, Advent ein Lichtlein brennt.

In diesem Jahr brennen die Lichter in unserer muckout-Werkstatt in Altglas. Weg von einem klassischen Adventskranz oder -Gesteck mit Tannenzweigen, zeige ich euch eine Alternative, die kindersicher, rustikal und ziemlich schick daher kommt. Die Gläser können je nach Geschmack gleich oder auch unterschiedlich groß oder geformt sein. Die Farbe der Aufkleber kannst du ebenso frei wählen – so wie sie am besten in deine Einrichtung passt. Und dann geht es los. Wir benötigen gar nicht viele Dinge um dieses DIY-Quickie umzusetzen.

Du benötigst:

  • Vier Gläser (Altglas)
  • Kreidefarbe (ich habe Cremeweiß verwendet)
  • Glitzer (da habe ich mich für Gold entschieden)
  • Pinsel
  • Aufkleber oder unser Schneeflocken-Freebie zum Runterladen: muckout-Adventsgläser
  • eine Rakel
  • ein Tablett, eine Holzkiste oder Ähnliches zum Drapieren der Gläser

Plotterliebe: Schneeflocken und Adventsziffern mit unserem Plotter-Freebie ausschneiden

Für die Anleitung deines alternativen Adventsgesteckes, habe ich mir ein schönes Plotter-Freebie für dich ausgedacht. Du kannst die Datei ganz einfach herunterladen und zu deinem Plotter schicken. Im Handumdrehen hast du diese individuellen Aufkleber zur Hand und klebst diese mit Hilfe einer Rakel auf die vier Gläser. Ist es dir nicht möglich, die Aufkleber selbst zu plotten, kannst du natürlich auch andere Aufkleber nach deinem Geschmack aussuchen und auf die Gläser kleben.

Um das Glas nicht mehr so nach “Schraubglas” aussehen zu lassen, habe ich den Rand mit weißer Kreidefarbe bestrichen. Während die Farbe noch feucht ist, schnell den Glitzer drüber streuen – dieser hält dann von ganz allein am Rand und du musst keinen extra Kleber verwenden. Jetzt fehlen nur noch die Kerzen. Je nach der Größe der Gläser, kannst du sowohl Teelichte als auch Stumpenkerzen verwenden. In meinem Beispiel siehst du farblich passende Stumpenkerzen. Meine Gläser sind recht groß und ich möchte gern, dass die Kerzen ebenso gut zur Geltung kommen. Ich finde an dem alternativen und modernen “Adventsgesteck” so praktisch, dass die Kerzen einfach auszutauschen sind. Schön ist auch, dass ich keine Angst haben muss, dass etwas anbrennt oder Wachs daneben läuft. die Gläser machen alles sicher und ich kann meinen Advents-Hingucker tagtäglich benutzen.

Wie sieht dein Adventsgesteck oder Adventskranz oder deine Adventsdeko aus? Du hast etwas mit der Plott-Vorlage gebastelt? Dann zeig es uns auf Instagram mit dem Hashtag #nevernotmaking!

Einen individuellen Adventskalender selber basteln

*Werbung/eigener Shop*

Wer genug von langweiligen Schokoladen-Kalendern hat, ist hier genau richtig! Ein selbstgemachter Adventskalender ist eine tolle Idee um jemandem eine Freude zu machen. Für den Inhalt gibt es unzählige Listen mit möglichen Ideen, aber das Aussehen des Kalenders macht auch schon viel her! Ich hatte hierbei schon fertige weiße Pappboxen für die einzelnen Tage, aber ihr könnt euch ganz tolle Kalender aus anderen Verpackungen recyclen!

Du benötigst:

  • Adventskalenderboxen
  • Stickgarn und Nadel
  • Heißkleber und Klebe-Stift
  • Schere, Stanzen und Stifte
  • Knöpfe, Bänder, Bücher etc. zum Verzieren

Auf Papier sticken für den besonderen Look

Zusätzlich zu den Boxen gibt es natürlich auch schon Sticker mit den jeweiligen Zahlen. Ich entschied mich, einen Schritt weiter zu gehen und einige Zahlen auf die Boxen zu sticken. Das stellte sich allerdings als etwas schwieriger raus als gedacht. Ich übte zuvor ein wenig auf Papier, um meine Schachteln später nicht zu ruinieren und fand dabei heraus das es um einiges leichter geht, wenn man zuvor mit Bleistift die jeweilige Zahl auf die Box schreibt und dann in regelmäßigem Abstand mit seiner Nadel Löcher sticht. Ihr könnt hier ganz verschiedene Sticktechniken benutzen, aber zu beachten ist, dass Papier natürlich viel schneller reißt als Stoff. Also müsst ihr aufpassen, dass ihr die Löcher nicht zu dicht nebeneinander setzt und nicht zu viel Druck ausübt. Aber natürlich könnt ihr die Zahlen auch ganz einfach hübsch auf die Boxen malen, vielleicht mit kleinen Bildchen oder ähnlichem! Ich habe meine Zahlen auch immer etwas versetzt auf die Boxen gesetzt, ihr könnt hier aber auch mit verschiedenen Größen herumspielen, sodass man erst einmal nach der entsprechenden Zahl suchen muss!

Vor allem das Sticken gelingt viel einfacher, wenn man zuvor die Box vorsichtig an der zugeklebten Lasche öffnet. Somit könnt ihr sie flach hinlegen und müsst nicht schon auf der fertigen Schachtel arbeiten. Das Zusammenkleben geht zum Schluss auch ganz einfach.

Durch verschiedene Sticktechniken erhaltet ihr immer ein unterschiedliches Aussehen. Die Zahlen könnt ihr aber auch hübsch mit Acryl- oder Aquarellfarben darstellen! Oder gleich alle Boxen mit Farbe gestalten!

Ein selbstgemachter Adventskalender zum Verschenken

Außerdem fertigte ich kleine Fröbelsterne an, eine gute Anleitung findet ihr zum Beispiel bei Youtube. Es ist einfacher ein Video anzuschauen und sie gleichzeitig zu falten als eine Erklärung zu lesen! Man könnte natürlich für jede Box einen Stern falten, aber das wäre noch zeitaufwendiger als das Besticken, also entschied ich mich dazu nur bei der Box am Heiligabend einen Stern zu befestigen.

Aus alten Büchern lässt sich tolle Deko machen! Wenn eure Buchseiten dick genug sind, könnt ihr auch daraus Fröbelsterne falten. Wenn man kleine Kreise aus den Buchseiten schneidet und sie auf die Boxen klebt, kann man ganz einfach aus ihnen Weihnachtskugeln darstellen. Dies funktioniert auch toll mit kleinen Knöpfen. Man muss sie einfach mit einem Strich “aufhängen” und eine kleine Schleife hinzufügen. Aus Büchern könnt ihr aber auch ganz einfach einen kleinen Baum falten bzw ausschneiden oder noch andere Sterne herstellen! Für die Sterne und Schneeflocken benutzte ich hier Stanzen. Per Hand kam man auch Formen ausschneiden, was aber bedeutend länger dauert.

Außerdem könnt ihr natürlich auch Boxen einfach komplett mit hübschem Papier bekleben oder Schleifenband benutzen. Eine schöne Idee ist auch, kleine Sprüche auf die Innenseite der Boxen zu schreiben, sodass man jeden Tag eine kleine Freude hat. Wenn ihr euren Kalender besonders schön gestaltet, könnt ihr ihn natürlich auch gleich als Weihnachtsgeschenk verschenken! So hat man nicht nur ein Geschenk sondern gleich 24 kleine.

Ihr könnt frei entscheiden ob ihr die Boxen schlicht haltet oder vielleicht etwas bunter. Zum Schluss kommt dies auf den Empfänger an. Die Knöpfe und Kugeln aus Papier sind auch eine tolle Dekoration für Weihnachtskarten oder Geschenkboxen! Zum Schluss sind das alles aber nur kleine Inspirationen, das schöne daran einen eignen Adventskalender zu basteln ist, das er letztendlich komplett einzigartig ist!

 

Kreativ-Workshop: Weihnachtsdeko

Wir basteln mit dir für die schönste Zeit des Jahres!

Fertige mit uns individuelle Papiersterne, Windlichter in unterschiedlichem Design und tolle Deko aus alten Büchern, da sollte für jeden das Passende dabei sein!

Wann? 17.11.2017, 18 bis ca. 21 Uhr
Wo? muckout, Holzhausener Straße 71 d, 16866 Kyritz
Wie viel? 25 €

Was noch? Material, Snacks und Getränke sind inklusive

DIY-Idee: Alternativer Upcycling-Adventskranz mit Altglas

Mein erster Adventskranz! Dieses Jahr ist das erste, seit ich bei meinen Eltern ausgezogen bin, in dem ich zu Weihnachten selbst schmücken werde. In den Jahren davor waren es immer WG’s oder ich war eigentlich nie richtig zu Hause, dass sich das Schmücken gelohnt hätte. Dieses Jahr geht es aber ab!

Als erstes muss natürlich ein Adventskranz her. Schlicht, elegant und am liebsten mit Altglas in Verbindung mit Holz. Zum Glück haben wir immer tolles Holz bei uns im Lager rumliegen. In diesem Fall ist es eine schöne große Baumscheibe (von der Roterle, wenn ich richtig erinnere). Baumscheiben ergeben eine perfekte Bühne und richten so das Augenmerk auf deine Deko. Wenn du keine Baumscheibe hast, funktioniert auch ein kleines Tablett oder ein Kerzenteller. Das schöne an diesem Adventskranz ist, dass du ihn ganz einfach nach deinem Geschmack gestalten kannst. Nimm Glitzer dazu oder unterschiedliche Gläser oder wähle Farben, die in deine Einrichtung passen.

Ich wollte vor allem einen unkonventionellen Adventskranz, denn ein klassischer Kranz – schön gesteckt mit Tanne – passt mir nicht so in die Wohnung. Er sollte schlicht sein, aber besonders. Das Besondere an diesem alternativen Kranz ist, dass du Schwimmkerzen statt normaler Kerzen benutzen kannst. Als besonderen Hingucker habe ich außerdem kleine Tannenzweige in das Wasser gelegt.

Upcycling-Adventskranz mit Wollresten

Was du brauchst:

  • 4 Gläser
  • Wolle in der gewünschten Farbe
  • festes Band in Kontrast zur Wolle
  • Kraftpapier oder anderes festes Papier für die Zahlen
  • Lochzange, Schere und Stanze
  • Farbe, Pinsel, gegebenenfalls ein Schaschlik-Spieß
  • Kerzen (ich habe mich für Schwimmkerzen entschieden)
  • Tanne oder anderes weihnachtliches Grün

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier…

Für die Zahlen habe ich mit einer großen Stanze (3,8 cm) vier große Kreise aus Kraftpapier gestanzt und mit der Lochzange an der Seite Löcher gemacht.

Mit einem dünnen Pinsel und schwarzer Farbe hab ich die Zahlen auf die Kreise gemalt (du kannst diese mit Bleistift vorzeichnen). Die weißen Punkte hab ich mit dem Ende des Schaschlik-Spießes gemacht. Du kannst auch die Spitze nehmen, dann werden die Schneeflocken feiner.

Während die Farbe trocknet, kannst du die Wolle um die Gläser wickeln und festknoten. Dann gehts schon weiter und du kannst die Zweige ins Wasser legen und Wasser einfüllen sowie die Kerzen platzieren.

Adventskranz mit AltglasWenn du es schlichter magst oder einfach nur winterliche Deko möchtest, kannst du schon hier aufhören.

Für den Adventskranz bringst du jetzt die Zahlen an.

Adventsdeko schnell selber machen

Das Wasser muss sicher mindestens einmal (wenn nicht häufiger) gewechselt werden. Das ist die perfekte Gelegenheit, den Kranz etwas umzustylen. Zum Beispiel, kannst du beim nächsten Mal Misteln, Hagebutten oder Vogelbeeren reinlegen.

Mein kleines Winter Wonderland für den Esstisch… Ich liebe das Zusammenspiel von Wasser, Winter und Kerzen und bin einfach nur super zufrieden mit dem Ergebnis. Wenn du den Kranz so oder so ähnlich nachbastelst, dann lass es mich auf Instagram mit dem Hashtag #nevernotmaking wissen!

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