DIY-Upcycling-Idee: Regenbogen-Mobile mit Kleiderbügel und Astscheiben

Wir bei muckout lieben das Basteln mit Holz und natürlich das Upcycling von Gegenständen, die sonst im Müll landen würden. Den Kleiderbügel haben wir von einem Sperrmüll gerettet und für das passende Projekt zur Seite gelegt. Und die Idee dazu ist uns jetzt gekommen!

Regenbogen-Mobile – was du brauchst:

  • alten Kleiderbügel aus Holz
  • runde Astscheiben, die ein mal in der Mitte durchgesägt wurden
  • Garn oder Nylonschnur zum Aufhängen der Regenbögen
  • Acrylfarbe und Pinsel
  • Bleistift, Schere und Lineal
  • feines Sandpapier
  • Bohrer
  • Säge
Mobiles einfach selber machen! Wir zeigen dir, wie du aus einem Kleiderbügel und ein paar Astscheiben ein supersüßes 🌈-Mobile zauberst. Der Regenbogen als Dekoration ist gerade total angesagt! Das perfekte Geschenk fürs Babyzimmer, super einfach und individuell gestaltbar. Mehr DIY-Inspo und tolle Upcycling-Ideen findest du im mo-niversum, dem DIY-Blog von muckout

Regenbogen-Mobile mit Kleiderbügel und Astscheiben – mit Video-Anleitung

Wenn du dir noch unsicher bist, ob das Projekt wirklich etwas für dich ist oder du einfach mal im Schnelldurchlauf sehen willst, wie ich das Mobile umgesetzt habe, schau dir gern das Video an. Dann kannst du Schritt-für-Schritt loslegen und dein eigenes Regenbogen-Mobile kreieren.

Regenbogen-Mobile als besondere Kinderzimmerdeko

Die runden Astscheiben habe ich ein mal in der Mitte durchgesägt, sodass ich mehrere Halbkreise erhalten habe – die perfekte Regenbogen-Form.

Mobiles einfach selber machen! Wir zeigen dir, wie du aus einem Kleiderbügel und ein paar Astscheiben ein supersüßes 🌈-Mobile zauberst. Der Regenbogen als Dekoration ist gerade total angesagt! Das perfekte Geschenk fürs Babyzimmer, super einfach und individuell gestaltbar. Mehr DIY-Inspo und tolle Upcycling-Ideen findest du im mo-niversum, dem DIY-Blog von muckout

Überlege dir, ob du deine halben Astscheiben vor oder nach dem Anmalen bohren möchtest. Diese Löcher benötigst du natürlich ebenfalls für die Aufhängung. Suche dir Farben nach deinem Geschmack aus und male alle Regenbogen gleich oder unterschiedlich an. Nach meinem Geschmack sollten alle unterschiedlich und nicht in den typischen Regenbogen-Farben sein. Das ist aber natürlich deine kreative Entscheidung.

Dann nimmst du dir den Kleiderbügel vor. Dieser sollte aus Holz sein, weil du Löcher für die Aufhängung der einzelnen Regenbögen bohren musst. Miss mit dem Lineal die gleichmäßigen Abstände aus und markiere die Bohrlöcher mit dem Bleistift. Bohre nun deine Löcher.

Kleiner Tipp: Wenn dein Mobile frei hängen soll, bemale die Astscheiben von beiden Seiten.

Regenbogen-Mobile aus Astscheiben selbermachen

Besonders schön finde ich, dass die Form des Regenbogens perfekt zur Form des Kleiderbügels passt. Das ergibt doch wirklich ein harmonisches Gesamtbild.

Zunächst habe ich für die Aufhängung Nylon-Basteldraht verwendet. Dieser hat sich als etwas widerspenstig entpuppt und ich habe zur gewachsten Baumwollschnur gegriffen. Im Nachhinein empfinde ich diese als viel passender zu den anderen Materialien und Farben. Schau, welche Schnur zu deinen Regenbogen-Farben passt und sich gut knoten lässt.

Bevor du mit dem Auffädeln beginnst, lege die Regenbgen und den Kleiderbügel so hin, wie du sie hängend haben möchtest und fädele einen nach dem anderen auf. Den Knoten der Schnur kannst du ganz einfach in dem Bohrloch deines Kleiderbügels verstecken.

Hat dich diese Idee inspiriert? Dann zeig uns das Ergebnis auf Instagram unter dem Hashtag #muckoutdiy!

Deko DIY: Mobile mit Ginkgo-Blättern aus Modelliermasse selbermachen

Zeitlos, schick und sehr sehr alt! Das ist der Ginkgo. Er wird “lebendes Fossil” genannt, weil er einer ausgestorbenen Gattung von Samenpflanzen angehört und noch heute existiert. Er spendet essbare Samen oder dient als Tempelbaum in Ostasien. Holländische Seefahrer haben ihn schließlich aus Japan nach Europa gebracht und bei uns ist der Ginkgo vor allem ein Zierbaum, dient aber auch als Zeichen von Gesundheit und Stärke. Wahrscheinlich wurde er auch deshalb zur Jahrtausendwende als “Baum des Jahres” ausgezeichnet. Wir muckout-Mädels lieben vor allem die Form seiner Blätter. Diese haben uns zu diesem wundervollen Mobile inspiriert, dass ich für dich zum Nachmachen hier beschreibe.

Mobile mit Ginkgo-Blättern aus Modelliermasse – Was du brauchst:

  • Ginkgo-Blätter
  • Kurzer Ast (oder einen zugesägten)
  • Lufttrocknende Modelliermasse
  • Backpapier
  • Farbe
  • Wasser
  • Schere
  • Nylonschnur bzw. Angelsehne
  • Feines Sandpapier
  • Werkzeug, um Ton zu modellieren (alternativ Holzspieße oder Zahnstocher)

 

Deko-DIY: Mobile mit Gingko-Blättern aus Modelliermasse selbermachen

Für die Ungeduldigen: Schritt-für-Schritt-Anleitung als Video

Wenn du vorab wissen möchtest, wie aufwendig das ganze Projekt ist, schau dir schon mal das passende YouTube-Video dazu an. Du wirst sehen, das Mobile ist kinderleicht nachzubasteln und sieht einfach nur cool aus! Ja, ich bin ein Fan 😀

Los geh’ts: Die Blätter modellieren

Was so kompliziert klingt, ist ganz simpel. Zuerst knetest du die Modelliermasse, bis sie handwarm ist, zu einer Kugel. Lege sie zwischen zwei Blatt Backpapier und rolle sie mit einem Nudelholz oder alternativ einer Flasche aus. Sie sollte ungefähr ein Zentimeter dick sein. Lege anschließend dein erstes Ginkgo-Blatt auf die ausgerollte Masse und drücke es fest an. Nimm nun dein spitzes Werkzeug (Zahnstocher geht auch) zur Hand und zeichne den Umriss des Blattes nach. Entferne die überschüssige Modelliermassen und bohre ein kleines Loch in den Stiel des Blattes. Leg das fertige Blatt zunächst bei Seite. Fahre solange fort, bis du alle gewünschten Blätter “ausgeschnitten und gelocht” hast.

Nimm dir den Schwamm zur Hand und befeuchte ihn mit Wasser. Damit kannst du nun die Blätter glattstreichen, vor allem die Ränder. Bist du zufrieden, geht es weiter mit den Blattadern. Diese zeichnest du ebenfalls mit deinem spitzen Werkzeug vorsichtig auf das modellierte Ginkgo-Blatt. Die Blätter sind soweit vorbereitet. Lass sie der Anweisung deiner ausgewählten Modelliermasse entsprechend trocknen.

Die Ginkgo-Blätter gestalten und das Mobile zusammenfügen

Deine getrockneten modellierten Ginkgo-Blätter haben sicher an der einen oder anderen Stelle noch ein paar Krümel oder scharfe Kanten. Mit Hilfe des feinen Schleifpapieres kannst du diese ganz einfach entfernen, indem du sie vorsichtig abschleifst. So langsam nehmen deine individuellen Ginkgo-Blätter Gestalt an. Verpasse ihnen nun noch deinen individuellen Look, in dem du sie mit Farbe anmalst – ganz wie du möchtest! Ich habe mich für Kombinationen aus Schwarz und Gold und schimmerndem Weiß und Gold entschieden.

Deko-DIY: Mobile mit Gingko-Blättern aus Modelliermasse selbermachen

Wenn du magst, kannst du ebenso deinen Ast anmalen oder in natürlich belassen. Um dein Mobile perfekt zu machen, lege am besten den Ast und allen Ginkgo-Blätter so vor dich hin, wie dir die Anordnung gefällt. Jetzt fädelst du eines nach dem anderen auf die Nylonschnur auf und knotest die Blätter an den Ast. Als Aufhängung nimmst du ebenfalls Nylonschnur und knotest sie an jedes Ende des Astes, somit erhälst du eine Dreiecks-Aufhängung. Und schon bist du fertig.Deko-DIY: Mobile mit Gingko-Blättern aus Modelliermasse selbermachenAufhängungen mit Nylonschnur finde ich besonders schön, weil die Elemente schwebend wirken. Ein bisschen sehen die Blätter auch aus wie Schmetterlinge… Du entscheidest dich ganz allein für den für dich passenden Look!Deko-DIY: Mobile mit Gingko-Blättern aus Modelliermasse selbermachen

Hast du bereits Erfahrung mit Modelliermasse gemacht und kannst uns vielleicht noch Tipps und Tricks verraten? Oder kannst du eine Sorte besonders empfehlen? Zeig uns dein Mobile auf Instagram unter dem Hashtag #muckoutdiy!

Informationen zum Ginkgo teilweise aus www.wikipedia.org.

Papier-Mobile: Origami-Blätter aus alten Buchseiten selbermachen

Letztes Jahr haben wir von einer alten Dame zwei Kartons mit Büchern geschenkt bekommen. Sie hat gesagt, sie weiß, dass die eh niemand mehr liest, aber sie bringe es nicht übers Herz sie wegzuwerfen und würde sich freuen, wenn wir wengistens damit basteln würden. Gesagt, getan. Wir haben bereits ordentlich viele Bücher in die letztjährige Weihnachtsbastelei miteinbezogen. Allerdings haben wir auch nach Projekten gesucht, die jenseits von Weihnachten funktionieren und uns kam die Idee für ein dezentes und minimalistisches Mobile. Der Hauptbestandteil des Mobiles sind die an Laubblätter erinnernden Papierfächer aus Buchseiten. Ein passendes Tutorial (welches wir für uns Blätter etwas angepasst haben) haben wir auf Pinterest entdeckt. Diese und weitere Ideen für Papier findest du auf unserer Pinnwand: DIY – Papier & Pappe.

Origami-Blätter aus Buchseiten mit Perlen zum Mobile aufgefädelt, DIY-Idee mit Anleitung im mo-niversum

Papier-Mobile und Origami-Blätter – was du brauchst

  • Buchseiten oder anderes geeignetes Papier (das Mobile ist auch toll in einer Kinderversion mit buntem Papier und bunten Perlen denkbar)
  • dickeres Garn (ich habe festes graues Garn verwendet) und dicke Nadel (die muss dick genug sein, um durch das gefaltete Papier zu stechen)
  • Metallring
  • Perlen

Das Mobile ist auch ohne Perlen denkbar aber wir wollten gerne etwas Gewicht haben, welches die Blätter nach unten zieht und somit auch kleinen Windstößen standhält ohne dass sich alles verheddert. Außerdem sollte es so minimalistisch wie möglich werden, da war die Schwarz-Weiß-Entscheidung schnell getroffen!

DIY-Upcycling-Mobile: Origami-Blätter aus Buchseiten mit Perlen, DIY-Idee mit Anleitung im mo-niversum

Papier-Mobile: Schritt-für-Schritt-Anleitung als Video


Das Mobile ist denkbar einfach und geht auch super fix! Zuerst faltest du soviele Blätter wie du möchtest, danach fädelst du jedes auf und ziehst eine oder zwei Perlen mit auf. Zuletzt musst du jedes Blatt nur noch mit unterschiedlicher Länge an dem Ring befestigen. Im Video kannst du alles Schritt für Schritt nachvollziehen!

DIY-Upcycling-Mobile: Origami-Blätter aus Buchseiten mit Perlen, DIY-Idee mit Video-Anleitung im mo-niversum

Ich denke, wir werden diese Anhänger auch in einer weihnachtlichen Version anfertigen. Man könnte die Spitzen in Gold tauchen oder glitzernde Perlen verwenden, eine schöne Girlande fürs Fenster oder die Wand machen, bei der man auf jedes Blatt vielleicht einen Buchstaben klebt und so “Merry Christmas” schreibt. Oder, oder, oder!

DIY-Upcycling-Mobile: Origami-Blätter aus Buchseiten mit Perlen, DIY-Idee mit Video-Anleitung von muckout

Wenn dich diese Idee inspiriert hat, dann zeig uns die Ergebnisse auf Instagram unter dem Hashtag #muckoutdiy! Wir sind gespannt, wie dein Mobile oder was auch immer du draus machst, geworden ist!

DIY-Idee: Mondphasen-Mobile aus Modelliermasse

*Werbung, da Produktnennung/unbezahlt*

Zum Muttertag kann man ruhig jetzt schon loslegen, sich Gedanken zu machen… Hier kommt mein Vorschlag für ein schönes DIY zum Muttertag. ein Mondphasen-Mobile aus Modelliermasse (in meinem Fall: Fimo von Staedtler). Fimo ist perfekt- um kreativ seine Deko-Wünsche zu verwirklichen, denn Fimo ist eine ganz feine Modelliermasse, die du nach dem Backen noch schleifen kannst. Es eignet sich perfekt zur Schmuck-Herstellung. Aber auch für Deko und darum soll es heute gehen.

Mondphasen-Mobile für die Wand

Ich persönlich liiiebe ja die Nacht, das Weltall und – natürlich den Mond. Da hat es sich angeboten beides zu verbinden! Ich möchte aus Fimo ein Mondphasen-Mobile für die Wand herstellen.

Wie viele Mondphasen du in dein Mobile mit einbeziehst hängt ganz von dir ab (und vielleicht von deiner Menge an Fimo). Ich entschied mich hier so nah am “Original” zu bleiben wie es ging, aber du kannst hier auch weniger Mondphasen für dein Mobile benutzen. Die einzige Mondphase die bei meinem Mobile fehlt ist “Neumond” – aber da wäre eh nichts zu sehen. Von oben nach unten sind die Phasen wie folgt: Zunehmender Mond (ein Teil der rechten Seite des Mondes ist sichtbar), (zunehmender) Halbmond (die rechte Seite ist sichtbar), zunehmender Mond (1/4 der linken Seite ist nicht sichtbar), Vollmond, abnehmender Mond (rechtes Viertel nicht sichtbar), (abnehmender) Halbmond, abnehmender Mond.

Normalerweise ist einmal im Monat bekanntlich Vollmond zu sehen. Da der Februar aber nur 28 Tage hat, haben wir dieses Jahr zwei mal Vollmond im März! Einmal am 2. und noch einmal am 31. März. Der zweite Vollmond in einem Monat wird “Blue Moon” genannt. Cool oder? Wenn du mehr über den Mond und die Mondphasen erfahren willst, kann ich dir diese Seite über die Bedeutung der Mondphasen empfehlen! Außerdem findest du auf der Seite beispielsweise auch die Daten zum nächsten Vollmond oder zu bedeutenden Mondphasen wie dem Super-Neumond am 13. Juli! (nicht so cool wie ein Super-Vollmond, da der Neumond trotz seiner extrem kleinen Entfernung zur Erde für uns unsichtbar bleibt. Traurig.)

Monde aus Modelliermasse – was du benötigst

  • Polymer-Ton (weiß oder schwarz)
  • Holz-/ oder Glasstab zum Ausrollen
  • runde Ausstechform
  • Acrylfarbe
  • Pinsel oder Schwamm
  • Schmuck-Kette und Zwischenringe
  • Flachzange mit Rillen und Seitenschneider
  • Schleifpapier

Fimo lässt sich am besten verarbeiten wenn es etwas wärmer ist, bzw du es in deinen Händen etwas knetest bevor du mit dem Ausrollen beginnst. Beim Arbeiten fand ich heraus das zum Beispiel ein Glas besser zum Ausrollen ist, da Fimo etwas am Holz kleben blieb. Mit einer Packung Fimo Professional in Schwarz konnte ich genau zwei Mobiles herstellen. Ich nahm hier jeweils immer ungefähr ein Viertel der Packung um es einfacher zu haben. Roll es auf circa 3-4 mm aus, je nachdem wie dick ihr die jeweiligen Teile haben wollt. Fimo ist auch in sehr dünner Form stabil.

Kneten, walzen, ausstechen, backen

Ich hab mir zuvor die dekorative Mondphasen angesehen (Tipp: viele Inspirationen gibt’s da zum Beispiel bei Tattoos) und entschied mich dann für 7 einzelne Stücke. Praktisch hierbei war das ich nur 4 Kreise brauchte. Einen kompletten Kreis für den Vollmond, einen schneidest du glatt in der Mitte durch und bei den beiden anderen schneidest du Sicheln mit der Ausstechform aus. Somit hast du keinen Rest übrig. Kleinere Unebenheiten kannst du nach dem Backen mit Schleifpapier ausbessern, aber stell sicher, dass deine Formen vor dem Backen sonst gut aussehen. Nachdem du zufrieden bist, backst du sie je nach Anweisungen der Verpackung. Angefangenes Fimo kannst du in einem luftdichten Gefäß aufbewahren und später wieder verwenden.

Fimo nach dem Backen weiter verarbeiten

Ich entschied mich die Löcher nach dem Aushärten zu bohren, da ich unsicher war ob meine Teile sonst vielleicht reißen wenn sie noch weich sind. Hier kannst du aber vorgehen wie du willst. Beim Löcher bohren ist es einfach nur wichtig recht nah am Rand zu bleiben, damit der Ring später durchpasst. Gebohrt habe ich mit einem Akkubohrer und einem ganz feinen Bohrer für Stein.

Wenn du alle Löcher gebohrt hast (bedenke, dass du vielleicht am untersten Mond kein Loch benötigst, außer du möchtest dort auch noch was anhängen), geht es ans Schleifen. Am besten und sichersten ist hier Schleifpapier das du nass bzw. im Wasser benutzen kannst, so gehst du sicher, dass du keinen Staub einatmest. Begradige die Kanten etwas, aber sei trotzdem vorsichtig. Wenn jetzt etwas abbricht, wäre es wirklich schade.

Mit dem Schwammpinsel den Mond-Look stupfen

Bevor du die Kette befestigt, geht’s ans anmalen. Ich benutzte hier für einen kleinen Schwamm da der Effekt somit etwas verblasster wirkte als mit einem Pinsel. Eigentlich gibt es hierfür kein wirkliches Prinzip, guck dir am besten ein paar Fotos zur Inspiration an und übertreib es mit dem Weiß nicht zu sehr (bzw. mit Schwarz, falls du weißes Fimo benutzt.)

Mir gefällt der matte Effekt der Farbe, aber du kannst deine Teile nach dem Anmalen auch lackieren damit sie glänzen. Deine Monde müssen nicht haargenau perfekt aussehen, später fallen kleine Unebenheiten gar nicht mehr auf!

Den Abstand zwischen den einzelnen Phasen kannst du frei wählen, ich entschied mich hier für ca. 5 cm. Als Befestigung für die Wand nahm ich einfach eine Schlaufe mit der selben Kette, die Länge kannst du hier auch frei anpassen.

Das Befestigen der Kette funktioniert mit der Rillenzange ganz leicht. Du musst nur darauf achten das der Zwischenring keinen allzu großen Spalt hat, da sonst die Kette herausrutschen kann.

Und fertig ist dein Mondphasen-Mobile! Meins ist dazu gedacht an der Wand zu hängen, wenn du es frei im Raum befestigen willst, müsstest du hier natürlich noch zusätzlich die Rückseite anmalen. Obwohl es sicher auch nur einfarbig hübsch ist! Eine andere Möglichkeit wäre auch schwarzes und weißes Fimo gleich zu Beginn zu mischen und somit einen Marmor-Effekt zu erzeugen. Auf dem Blog gibt es bereits einen Beitrag zu Untersetzern aus Fimo bei dem du nachlesen kannst wie du den Marmor-Effekt für deine Monde kreieren kannst!

Hast du so ein Mobile für dich oder zum Verschenken gebastelt? Dann zeig es uns auf Instagram mit dem Hashtag #nevernotmaking.

 

DIY-Idee: Mobile mit Papiersternen und Birkenast

*Werbung/eigene Veranstaltung*

Mit Naturmaterialien basteln ist immer super schön. In Verbindung mit anderen Materialien entsteht noch mehr Spannung. Bei diesem Projekt kannst du mit verschiedenen Farben und Formen experimentieren. Ob als Wandschmuck, Fensterhänger oder freischwebendes Mobile – dieses DIY-Projekt ist ganz einfach zu basteln und macht so viel her! Probier es selbst!

Mit einfachen Utensilien einen schicken Hingucker basteln

Materialübersicht

Man nehme Papier in Wunschfarben oder -muster, am besten einen Motivstanzer (einzelne Sterne, Herzen und Co. auszuschneiden dauert etwas länger), einen schicken Ast, durchsichtige Bastelschnur oder Angelsehne und Schere sowie Klebstoff.

Sterne des Mobiles basteln

Sternenregen in kunterbunt oder ganz schlicht

Du schneidest oder stanzt zunächst deine Formen aus. In unserem Beispiel haben wir uns für Sterne entschieden. Diese kannst du als 2- oder 3-D-Objekte basteln. Dazu nimmst du pro fertigen Stern je zwei oder drei Einzel-Sterne. Diese falzt du in der Mitte und klebst sie (Hälfte auf Hälfte) zusammen. Zudem kannst du die Sterne in den jeweiligen gleichen Mustern oder ganz wild durcheinander zusammen kleben.

3D-Sterne

Du bastelst so viele Sterne, wie du möchtest – es kommt natürlich auch auf die Größe des Astes an. Je größer der Ast, desto mehr Sterne oder andere Motive passen ran.

Sterne auffädeln

Um die Sterne aufzuhängen, nimmst du dir die durchsichtige Bastelschnur zur Hand. Am besten fädelst du die Schnur in eine dickere Nähnadel und ziehst die Schnur so dur ch deine Papier-Objekte.

das fertige Mobile

Eine kreative Geschenkidee – nicht nur fürs Kinderzimmer

Ich finde das Mobile besonders schön, weil es so luftig leicht und zugleich spannend wirkt. Der Ast ist rustikal und die Sterne so filigran, durch die fast unsichtbare Bastelschnur wirkt es, als würden die Sterne schweben.

Moodbild Mobile

Also ich bin sehr happy mit meinem Sternen-Mobile. Und weil sich das perfekt in einem Kinderzimmer macht, werde ich noch mehr basteln und verschenken… Vielleicht verwende ich dann Kreise in einem Goldton und sprühe meinen Ast dunkelblau an. Du merkst, die Möglichkeiten sind unendlich. Auußerdem ist es ein tolles Projekt, um es gemeinsam mit Kindern zu basteln und dabei gleich Papier-Reste aufzubrauchen.

Dieses Mobile werden wir unter anderem in unserem Kreativ-Workshop: Kinderzimmerdeko selbermachen fertigen.

 

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